Innovation zum Anfassen: Unser Tag auf der FENSTERBAU FRONTALE 2026

Von Erfurt nach Nürnberg – wir waren für Sie auf der Weltleitmesse für Fenster, Türen und Fassaden unterwegs.

Wenn sich die Branche in Nürnberg trifft, dürfen wir natürlich nicht fehlen. Am 25. März hieß es für unser Team: Früh aufstehen, Expertise bündeln und die Trends von morgen unter die Lupe nehmen. Hier ist ein kleiner Rückblick auf unseren intensiven Messetag bei der FENSTERBAU FRONTALE 2026.

Inhaltsverzeichnis:
  1. Von High-End-Design bis zu smarten Förderungen
  2. Systemgeber und starke Profile
  3. Ein Highlight für den Objektschutz: Die Groke GT 190
  4. Das Beste kommt zum Schluss: Networking
  5. Fazit: Mit vollen Notizbüchern zurück nach Thüringen

Der frühe Vogel fängt den Trend

Unser Messetag startete pünktlich um 07:30 Uhr in Erfurt. Die erste Etappe führte uns nach Schleusingen, wo wir unseren Geschäftsführer einsammelten. Zu dritt und mit einer ordentlichen Portion Vorfreude (und Kaffee) im Gepäck ging es weiter Richtung Süden.

Pünktlich um 10:30 Uhr betraten wir über den Eingang Ost das Messegelände – und wurden direkt von der Innovationskraft der Branche empfangen.

1. Von High-End-Design bis zu smarten Förderungen

Unser Rundgang startete in Halle 4A bei Pirnar. Wer die Türen von Pirnar kennt, weiß: Hier trifft Handwerkskunst auf futuristisches Design. Ein perfekter Auftakt!

In Halle 5 wurde es dann besonders vielfältig:

  • Design & Technik: Bei noblesse, ADORO, TRENDTÜREN und Weßler Haustüren konnten wir die neuesten Trends in Sachen Ästhetik und Sicherheit begutachten.
  • Wissen ist Vorsprung: Ein wichtiger Stopp war der Stand von Förderheld. In Zeiten komplexer Sanierungsvorgaben ist das Thema Förderung für unsere Kunden essenziell.

Zwischen den Hallenbesuchen blieb natürlich Zeit für das Wichtigste: den persönlichen Austausch. In einem gezielten Hersteller-Meeting konnten wir die Zusammenarbeit vertiefen und exklusive Einblicke in kommende Produktlinien gewinnen.

2. Systemgeber und starke Profile

Nach der Mittagspause stand die Technik im Fokus. In Halle 6 besuchten wir die Branchenriesen VEKA und ROKA. Hier wurde deutlich, wie sehr das Thema Nachhaltigkeit und Energieeffizienz die Profilentwicklung mittlerweile dominiert.

In Halle 7 ging es weiter zu Salamander, gefolgt von einem weiteren fachlichen Austausch in einem Hersteller-Meeting. Den Abschluss unserer Tour bildete Halle 7A mit dem Besuch bei Groke Türen.

3. Ein Highlight für den Objektschutz: Die Groke GT 190

Ein besonderes technisches Ausrufezeichen erwartete uns am Stand von Groke in Halle 7A. In Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse ist der Schutz des Eigenheims vor Wasser ein zentrales Thema geworden. Hier setzt Groke mit der neuen GT 190 neue Maßstäbe.

Es handelt sich um die europaweit erste nach EVH-Gütezeichen geprüfte, einwärts öffnende Hochwasserschutz-Haustür. Was uns besonders beeindruckt hat: Man sieht ihr die geballte Technik nicht an! Sie vereint Sicherheit mit kompromisslosem Design:

  • Barrierefreier Schutz: Hochwasserschutz ohne zusätzliche Schwellen oder Barrieren.
  • Sicherheit inklusive: Geprüfte RC2-Sicherheit für ein rundum gutes Gefühl.
  • Top-Isolierung: Keine Beeinträchtigung des Ud-Wertes – Energieeffizienz und Schutz gehen hier Hand in Hand.
  • Individuelles Design: Trotz der Spezialfunktion genießt man volle Gestaltungsfreiheit bei Farben, Oberflächen und sogar der Verglasung.

Für uns ist klar: Diese Innovation ist ein echter Problemlöser für Bauherren in gefährdeten Gebieten, die keine Lust auf klobige Schutzvorrichtungen haben, sondern eine ästhetische Haustür suchen.

4. Das Beste kommt zum Schluss: Networking

Ein Highlight solcher Messetage sind oft die ungeplanten Momente. Kurz vor Schluss ergab sich noch ein zufälliges Gespräch mit den Mitarbeitern der Firma Knobloch. Genau dieser Austausch auf Augenhöhe macht die FENSTERBAU FRONTALE so wertvoll – man trifft alte Bekannte und knüpft neue Kontakte in einer entspannten Atmosphäre.

5. Fazit: Mit vollen Notizbüchern zurück nach Thüringen

Um 18:00 Uhr schlossen die Messehallen. Hinter uns liegen 7,5 Stunden voller Inspiration, technischer Details und strategischer Gespräche.

Was nehmen wir mit?

  1. Design: Türen werden noch smarter und individueller.
  2. Nachhaltigkeit: Profilsysteme setzen neue Maßstäbe bei der Wärmedämmung.
  3. Service: Dank neuer Tools (wie bei Förderheld) können wir unsere Kunden noch besser unterstützen.

Wir freuen uns darauf, die neuen Impulse nun direkt in unsere Projekte einfließen zu lassen!


Haben Sie Fragen zu den Messetrends 2026 oder planen Sie ein Bauprojekt? Sprechen Sie uns an – wir bringen die Innovationen aus Nürnberg direkt zu Ihnen nach Hause!


Quelle/Bildnachweis: BHS – Bauelemente Handel Service GmbH
Dieser Artikel wurde unter Zuhilfenahme von generativen Sprachmodellen erstellt.

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